107 Fun Facts über Newsletter

Posted in   Newsletter   on  Juli 23, 2026 by  Nora Scheffler0

Lass uns über Newsletter reden.

Newsletter abonnieren und lesen, wie stehst du dazu? „Nein, danke“, oder „Ja, freue mich schon auf die nächste Ausgabe“.

Aber viel wichtiger: Wie ist dein Verhältnis zu einem eigenen Newsletter?
Gibt es da schon etwas oder steht „Newsletter erstellen“ seit Monaten auf deinem To‑do‑Berg und rutscht einfach immer weiter nach unten?

Wenn es dich bei den Gedanken an die Technik dahinter bereits gruselt, so komisch das klingt, dann bist du hier genau richtig:

Denn mir ist es ein Anliegen, Unternehmerinnen den eigenen Newsletter ans Herz zu legen. In der heutigen schnelllebigen Zeit ist er so wichtig. Daher habe ich es mir zur Mission gemacht, jedem die Technik beizubringen, bis man selbstständig damit arbeiten kann. (Daher ist mein Tool der Wahl übrigens MailerLite. Aber dazu später mehr.)

In diesem Artikel habe ich dir 107 Fun Facts über Newsletter gesammelt: von historischen Aha‑Momenten über eine Serie, in der alle gespannt auf den nächsten „Newsletter“ warten (😉 Bridgertons und Lady Whistledown), bis hin zu der Frage, warum Newsletter im Online‑Business oft das unterschätzte Fundament sind. Und ein paar Fakten speziell für Einsteiger. Du kannst die Fun Facts einfach genießen oder sie als Argumente nutzen, um endlich das zu tun, was du schon lange vor dir herschiebst: einen eigenen Newsletter für dein Business erstellen.

Tauche mit mir in die Welt der Newsletter ein, von historisch bis zur Neuzeit. Stelle dir vor, du kannst dich mit deinem eigenen Newsletter in diese Riege einreihen….

Boah, das kribbelt doch, oder?

Ein Schreibtisch mit Pergament, Feder und Siegel bietet den Blick auf einen venezianischen Kanal bei Sonnenuntergang; über dem Arbeitsbereich erscheinen leuchtende digitale Briefumschlagsymbole.
Am Anfang waren Feder und Papier (KI-Bild)

Historisch: altmodische Newsletter & Geschichte

Newsletter: älter als Zeitung, jünger als Brieftaube und immer noch aktuell

 

  1. Der Newsletter ist älter als die gedruckte Tageszeitung. Schon im 15. Jahrhundert kursierten in Venedig handschriftliche Newsbriefe für Eingeweihte. [historyofinformation]
  2. Vor E-Mail wurden Newsletter von Schreibern per Hand vervielfältigt und mit Boten verschickt. Content‑Repurposing im Schneckentempo.
  3. Frühe Newsletter hießen „avvisi“, „gazzette“ oder „courantes“, je nachdem, ob du gerade in Italien, Frankreich oder im deutschsprachigen Raum unterwegs warst.
  4. Händler nutzten Newsletter, um Wechselkurse, Steuern und Handelsnachrichten zu verfolgen. Damals waren Open Rates (Öffnungsraten) lebenswichtig.
  5. In Venedig entwickelte sich aus den avvisi eine Art wöchentliche News‑Routine, quasi der erste „Redaktionsplan“ der Geschichte. [academia]
  6. Lange bevor es Verlage gab, waren diese handschriftlichen Newsletter das schnellste Informationsmedium Europas.
  7. Die Leute zahlten damals nicht nur für den Inhalt, sondern für die Geschwindigkeit, mit der der Bote den Newsletter brachte.
  8. Wer keinen Zugang zu diesen Newsbriefen hatte, erfuhr vieles einfach nie. FOMO (die Angst, etwas zu verpassen) ist also definitiv keine Erfindung der Neuzeit.
  9. Manche dieser Newsletter waren so politisch brisant, dass man sie lieber nicht offen auf dem Marktplatz las.
  10. Die Idee eines „exklusiven Blicks hinter die Kulissen“ war schon in den avvisi angelegt, nur hieß es damals nicht Behind the Scenes.
  11. In vielen Städten kursierten parallel mehrere Newsletter, je nach politischer oder wirtschaftlicher Ausrichtung.
  12. Wer damals über gute Quellen in Venedig verfügte, war in halb Europa der „News‑Influencer“ von heute.
  13. Wenn sich der Newsfluss verzögerte, wurde das selbst zur Nachricht: „Es gibt gerade keine News und das ist die News“.
  14. Manchmal war die Qualität der Handschrift der einzig verfügbare „Branding‑Faktor“ eines Newsletters.
  15. Es gab schon damals „Leak‑Newsletter“, die geheime diplomatische Informationen enthielten.
  16. Ohne Newsletter wäre der Handel im Mittelmeerraum deutlich langsamer und riskanter gewesen.
  17. Wenn du heute eine Newsletter‑Historie schreibst, stehst du in einer Linie mit über 500 Jahren Kommunikationsgeschichte.

Während diese frühen Newsletter noch mit Tinte, Papier und Boten unterwegs waren, veränderte ein unscheinbarer Test im Jahr 1971 alles: die erste E‑Mail. In den nächsten Fun Facts siehst du, wie aus handschriftlichen Nachrichten und gedruckten Blättern Schritt für Schritt das wurde, was heute in deinem Postfach landet: der moderne E‑Mail‑Newsletter.

Ein Laptop auf einem Schreibtisch schickt einen leuchtenden digitalen Umschlag in Richtung alter Briefe und Pergament, was den Übergang von der traditionellen Post zur E-Mail symbolisiert.
Als die News schneller wurden, die E-Mail (KI-Bild)

Von Papier zu E-Mail

  1. Die erste E-Mail wurde 1971 von Ray Tomlinson verschickt, ein unspektakulärer Test, der eine spektakuläre Ära einläutete. [mailstore]
  2. Tomlinson erfand neben der E-Mail auch die Verwendung des @‑Zeichens als Trennlinie zwischen Nutzername und Rechner, ohne ihn gäbe es kein „name@domain“.
  3. Die erste E-Mail war so unspektakulär, dass Tomlinson später zugab: Der Text war „völlig belanglos“. [computinghistory]
  4. Aus dieser belanglosen Nachricht wurde das Rückgrat des globalen Geschäftslebens, inklusive Newsletter.
  5. Technisch gesehen sind E-Mail‑Newsletter einfache Text‑Nachrichten. Inhaltlich sind sie heute aber oft das Herzstück eines Online‑Business.
  6. Während Social-Media-Plattformen kommen und gehen, blieb die E-Mail als Kanal über Jahrzehnte erstaunlich stabil.
  7. Die ersten E-Mail‑Newsletter waren reine Informationslisten mit Updates, ohne Emojis, ohne Bilder, ohne „Storytelling“.
  8. Heute gilt der Newsletter als einer der persönlichsten Kanäle, obwohl er technisch extrem alt wirkt. [mailchimp]
  9. Zwischen „avvisi“ und modernen E-Mail‑Newslettern gibt es eine Verbindung: regelmäßig, zielgruppenorientiert, direkt.
  10. Der Begriff „Newsletter“ wirkt digital, bezeichnet aber historisch einfach „Neuigkeiten in Briefform“. [wikipedia]
  11. Rein rechtlich gilt der Newsletter im Marketing oft als „Direktwerbung“, historisch war er aber eher Informationsdienst.
  12. Der Übergang von Papier‑Newslettern zu E-Mail-Newslettern war vor allem eine Frage der Geschwindigkeit und der Kosten.
  13. Mit E-Mail wurden die klassischen Postlaufzeiten von Tagen oder Wochen auf Sekunden reduziert.
  14. Das Konzept „Abonnent“ ist älter als E-Mail, aber erst mit der digitalen Zustellung wurde es wirklich skalierbar.
  15. Moderne Newsletter verbinden oft Funktionen, die früher getrennt waren: Nachrichtendienst, Werbung, Kommentar und Communitypflege.
  16. Wer einen Newsletter verschickt, nutzt die gleiche technische Grundidee wie die erste E-Mail‑Nachricht von 1971.

Wenn du einen Newsletter jetzt erst startest, bist du nicht „spät dran“, du steigst einfach in eine 500‑jährige Tradition ein.

Auf einem Schreibtisch leuchtet ein Umschlag, aus dem Symbole für digitale E-Mails hervorstrahlen; daneben stehen ein Laptop, eine Kaffeetasse und Notizbücher in einem warm beleuchteten Büro.
Der Newsletter das Tool für Vertrauen, Beziehung und Wachstum (KI-Bild)

Zahlen, Wirkung und warum Newsletter für Business-Frauen Gold sind

„Das Geld liegt in der Liste.“ Warum Newsletter mehr bewirken als der x-te Social‑Media‑Post

Hinter dem bekannten Satz steckt mehr als ein Marketing‑Spruch. Eine gute, gepflegte E‑Mail‑Liste kann zu deinen wichtigsten Werten im Business gehören, nicht nur finanziell, sondern auch, was Beziehung, Vertrauen und Stabilität angeht.

In den nächsten Fun Facts schauen wir deshalb auf Zahlen, Öffnungsraten und Wirkung von Newslettern und darauf, warum E‑Mail‑Marketing immer noch zu den Kanälen mit dem höchsten ROI (Return on Investment) zählt. [hubspot]

  1. Newsletter gehören zum Direct-Response-Marketing: Jede Mail soll eine konkrete Reaktion auslösen: Klick, Antwort oder Kauf.
  2. Durchschnittliche Öffnungsraten liegen je nach Studie und Branche irgendwo zwischen etwa 20 und 30 Prozent, die restlichen Mails werden schlicht ignoriert. [moengage]
  3. Willkommen‑Mails erreichen im Schnitt über 60 Prozent Öffnungsrate, Neugier ist das beste Öffnungsargument. [emailtooltester]
  4. Klassische Newsletter liegen in vielen Auswertungen bei rund 25–30 % Öffnungsrate.
  5. Automatisierte Trigger‑Mails, etwa nach einem Kauf oder einer Anmeldung, performen meist deutlich besser als der Standard‑Newsletter.
  6. Abgebrochene Warenkörbe haben teilweise Öffnungsraten von über 50 Prozent. Geld, das fast ausgegeben wurde, zieht offenbar besonders stark. [forbes]
  7. Die Betreffzeile ist dein kleinstes Content‑Element mit der größten Wirkung. [mailchimp]
  8. Personalisierte Betreffzeilen erzielen in vielen Tests deutlich höhere Öffnungsraten als neutrale Formulierungen. [designmodo]
  9. Emojis im Betreff sind statistisch gesehen ein zweischneidiges Schwert: Sie können auffallen, aber auch nerven.
  10. Ein Newsletter, der nicht verkauft, kann trotzdem Gold wert sein, wenn er Vertrauen und Expertise aufbaut.
  11. Newsletter sind eines der wenigen Tools, mit denen du direkt am Verhalten deiner Leser messen kannst, ob deine Inhalte wirken.
  12. Jedes „Ja, ich möchte den Newsletter erhalten“ ist eine kleine Zustimmung zu dir und deiner Arbeit.
  13. Newsletter funktionieren besonders gut in Nischen, in denen Menschen regelmäßig Updates oder Orientierung suchen.
  14. Für viele Selbstständige ist der Newsletter die wichtigste Trafficquelle für Blogartikel und Angebote. [judithpeters]
  15. Ein hochwertiger Newsletter wird oft eher als Service denn als Werbung wahrgenommen.
  16. Die Kombination aus Newsletter und Blog ist so stark, dass ganze Programme darauf aufbauen, eine „kaufbereite Community“ aufzubauen. [judithpeters]
  17. Newsletter sind im Unterschied zu Social Media nicht vom Algorithmus abhängig, sie landen einfach im Postfach.
  18. Wer seinen Newsletter regelmäßig verschickt, bleibt bei seiner Community oft viel präsenter als jemand mit sporadischen Social‑Posts.
  19. Viele erfolgreichste Online‑Businesses wären ohne Newsletter kaum skalierbar, die Liste ist ihr wichtigstes Asset.
  20. Ein entabonnierter Kontakt ist nicht notwendigerweise ein Verlust, sondern manchmal einfach eine ehrliche Sortierung der Zielgruppe.

Bei einer feierlichen Veranstaltung in einem prächtigen, reich verzierten Ballsaal versammelt sich eine Gruppe von Menschen in eleganter historischer Kleidung um leuchtende Umschläge auf einem silbernen Tablett.
Der Newsletter als heißbegehrter Serienheld (KI-BIld)

Newsletter als Serienheld

Ein „Newsletter“ im Mittelpunkt einer Serie? Doch: Bridgerton!

Kennst du die Serie? Sie dreht sich im Grunde um einen einzigen Newsletter. Lady Whistledowns Society Papers sind das Herzstück der Geschichte, ein anonym verschickter Klatsch‑Newsletter, der die komplette Londoner High Society in Atem hält.

In den nächsten Fun Facts schauen wir deshalb auf Lady Whistledown als fiktive Newsletter‑Queen und darauf, was du dir als Unternehmerin aus ihren „Papieren“ für deinen eigenen Newsletter abschauen kannst.

 

  1. Lady Whistledown ist die wohl berühmteste fiktive Newsletter‑Autorin der Popkultur. Sie informiert die feine Gesellschaft über jeden Skandal. [fandom]
  2. Ihr „Lady Whistledown’s Society Papers“ sind im Prinzip ein gedruckter Gossip‑Newsletter für die Londoner High Society. [theconversation]
  3. In Bridgerton hängt der Ruf einer ganzen Familie manchmal an einer einzigen Ausgabe dieses Newsletters. [townandcountrymag]
  4. Selbst die Königin von England in Bridgerton liest Lady Whistledowns Newsletter, höhere Open Rate geht kaum.
  5. Lady Whistledown schreibt anonym unter einem Pseudonym, ein klassisches Stilmittel vieler echter Autoren im 18. Jahrhundert.
  6. Ihre Newsletter sind so einflussreich, dass Figuren in der Serie versuchen, Skandale zu verhindern, bevor sie „in die Zeitung“ kommen.
  7. Bridgerton zeigt sehr deutlich, wie Nachrichtenformate Macht und Status verschieben können. Genau das passierte auch mit echten historischen Newslettern.
  8. Die Figur ist inspiriert von echten „Skandalblättern“, die im 18. Jahrhundert kursierten und mit Pseudonymen arbeiteten.
  9. Ihr Newsletter zeigt, wie eine einzelne Stimme das Narrativ über eine ganze Gesellschaft verändern kann.
  10. Lady Whistledown beweist: Skandale sind ein starker Content‑Treiber, damals wie heute.
  11. Ihre Society-Papers sind ein Beispiel für „personal brand“, die größer ist als die echte Person dahinter.
  12. Die Leser in Bridgerton sind dem Newsletter gegenüber genauso süchtig wie heutige Abonnenten ihrem Lieblingsformat.
  13. Lady Whistledown kann mit einer Ausgabe Karrieren starten und beenden, das ist die maximale Form von Newsletter‑Influence.
  14. Ihre Newsletter werden im wörtlichen Sinn „heiß erwartet“: Menschen im Ballsaal wollen wissen, wer im nächsten Blatt erwähnt wird.
  15. Die Figur zeigt, wie Newsletter nicht nur informieren, sondern auch Normen und Moralvorstellungen prägen.
  16. Bridgerton ist damit eine wunderbar glamouröse Illustration dafür, wie sehr ein regelmäßiges „Papierchen“ eine ganze Gesellschaft (heute wohl eher die eigene Leserschaft) in Atem halten kann.

Soweit der Newsletter-Ausflug vom britischen Adel im 19. Jahrhundert, hin zum heutigen Newsletter, wie wir ihn kennen.

Auf einem Laptop, der auf einem Holzschreibtisch steht, ist eine Website zu sehen, über der ein leuchtendes E-Mail-Symbol zu erkennen ist. Auf dem Schreibtisch liegen außerdem Notizbücher, eine Tasse und eine Kerze. Sonnenlicht fällt durch das Fenster.
Dein Newsletter, dein sicherer Hafen im Business (KI-Bild)

Moderne Newsletter & Mindset für Unternehmerinnen

Dein Newsletter als sicherer Hafen für dein Online‑Business

Heute sind Newsletter die stabilsten Kanäle im Online‑Business, direkt im Postfach deiner Kunden, ohne Algorithmus dazwischen. In den nächsten Fun Facts geht es darum, warum Newsletter für Unternehmerinnen besonders wertvoll sind: als ruhiger, verlässlicher Kommunikationsweg, der Beziehung, Vertrauen und Stabilität in dein Business bringt.

  1. Ein Newsletter ist heute oft die ehrlichste Form von Marketing: Wer sich anmeldet, weiß meistens, dass du regelmäßig schreiben wirst. [mailchimp]
  2. Viele Unternehmen investieren mehr Zeit in ihren Newsletter als in ihre Website, weil dort die aktive, interessierte Zielgruppe sitzt.
  3. Newsletter sind das Gegenteil von „passiver Sichtbarkeit“, sie sind aktive Kommunikation.
  4. Während Social‑Media‑Postings oft an Menschen vorbeirutschen, musst du einen Newsletter bewusst löschen oder ignorieren. Das ist schon eine Mikro‑Entscheidung.
  5. Newsletter können sowohl hochprofessionell als auch extrem persönlich und unperfekt daherkommen, beides kann funktionieren.
  6. Viele Menschen behaupten, keine Newsletter zu lesen, aber sie öffnen täglich E-Mails von Marken, Shops und Creatoren.
  7. Newsletter sind das heimliche Rückgrat vieler Launches, die nach außen aussehen wie „ausverkauft über Nacht“.
  8. Ein Newsletter kann ein sicherer Hafen für dein Publikum sein, wenn Social‑Media‑Plattformen mal wieder ihre Regeln ändern.
  9. Wer regelmäßig Newsletter schreibt, schult sein Content‑Gespür für Timing, Themen und Tonfall.
  10. Viele der besten Newsletter sind eigentlich „Briefe an eine Lieblingskundin“, nur eben öffentlich für alle Abonnenten.
  11. Ein guter Newsletter entsteht selten „mal eben“. Hinter vielen erfolgreichen Ausgaben steckt eine klare Strategie.
  12. Newsletter können ein Archiv deines Denkens sein: Wer alte Ausgaben durchgeht, sieht die eigene Business‑Entwicklung wie Jahre im Zeitraffer.
  13. Der wichtigste KPI (zentrales Leistungsmerkmal) im Newsletter‑Marketing ist oft nicht die Öffnungsrate, sondern die Tiefe der Beziehung, die du durch deine Inhalte aufbaust.
  14. Wer einmal auf „Senden“ geklickt hat, kennt diesen Moment: ein Mix aus Adrenalin, Vorfreude und einem Hauch „Bitte nicht peinlich sein“.
  15. Viele Leser lieben Newsletter, die „zu viel erzählen“. Gerade die kleinen Anekdoten machen dich als Autor greifbar.
  16. Der technische Begriff „List Building“ klingt nüchtern, in Wahrheit baust du eine Gemeinschaft von Menschen, denen du regelmäßig schreiben darfst. [judithpeters]
  17. Ein einziger richtig guter Newsletter kann dafür sorgen, dass Menschen jahrelang bei dir bleiben, egal was du Neues im Angebot hast.
  18. Über Jahre gewachsene Newsletter‑Listen sind oft wichtiger als jede neue Social‑Media‑Plattform.
  19. Wer einen Newsletter startet, reiht sich bewusst in eine Tradition ein, die von venezianischen Händlern bis zu Lady Whistledown und modernen Online‑Unternehmern reicht. [historyofinformation]
  20. Dein eigener Newsletter ist der Ort, an dem diese Geschichte weitergeschrieben wird. Jede Ausgabe ist ein kleiner historischer Fußabdruck im digitalen Zeitalter. [mailchimp]

Du hast Jahrzehnte an Lebens‑ und Berufserfahrung, der Newsletter ist dein Format, um das in kleine, lesbare Portionen zu verpacken. Nutze die Chancen, die dir ein Newsletter bieten kann.

Und jetzt könntest du loslegen, aber…

Ein mit Notizen und einem Laptop überfüllter Schreibtisch; darüber erscheint ein leuchtendes E-Mail-Symbol mit digitalen Effekten und Fragezeichen, was auf Verwirrung oder Fragen zur E-Mail-Kommunikation hindeutet.
Dein Weg von Technikfrust zu Sicherheit und Selbstvertrauen (KI-Bild)

Zweifel und Ängste rund um Newsletter und Technik

  1. Rund 58 % der Marketer haben E‑Mail‑Kampagnen fest in ihre Strategie integriert, was umgekehrt heißt: Ein großer Teil der Unternehmen nutzt Newsletter noch gar nicht konsequent. [stripo]
  2. Typische Hürden, die in Studien und Praxis immer wieder auftauchen, sind: fehlende Zeit, Unsicherheit über Inhalte, Angst vor der Technik und Zweifel an der eigenen „Expertenrolle“. [eurodns]
  3. Viele Selbstständige glauben, Newsletter seien „zu aufwendig“, obwohl sie oft gleichzeitig Social‑Media‑Content produzieren, der viel flüchtiger ist. [joyfulbusinessrevolution]
  4. Die Technikangst ist ein wichtiger Faktor: Begriffe wie Domain‑Verifizierung, Automationen und Segmentierung werden von Einsteigern oft als komplex wahrgenommen. [eurodns]
  5. Gleichzeitig zeigen Befragungen, dass E‑Mail‑Marketing zu den Kanälen gehört, die regelmäßig den höchsten ROI bringen. Es lohnt sich also, diese Hürden bewusst zu überwinden. [hubspot]

 

Was sich Newsletter-Einsteiger wünschen

  1. Einen klaren, einfachen Einstieg: „Was ist der erste Schritt? Was kommt danach?“ statt zehn lose Tipps. Youtube integri
  2. Verständliche Erklärungen zu den Grundbegriffen (Liste, Formular, Automation, Segment) ohne Fachjargon. redcmarketing
  3. Vorlagen und Beispiele für erste Newsletter‑Inhalte, damit nicht jede Ausgabe bei „Worüber soll ich schreiben?“ stecken bleibt. designmodo mailerlite
  4. Unterstützung beim technischen Set-up: Viele wünschen sich am Anfang jemanden, der einmal sauber mit ihnen durch den Prozess geht, statt alles allein zusammenzustückeln. mailerlite youtube

Auf einem Laptop auf einem Schreibtisch ist eine Workflow-Software zu sehen, umgeben von schwebenden Symbolen für E-Mail, Kontakte, Statistiken, Formulare und Automatisierung, in deren Mitte ein leuchtendes Briefumschlagsymbol zu sehen ist.
Dein Newslettertool (KI-Bild)

Beliebte Newsletter-Tools für Einsteiger

  1. Es gibt einige große Namen im Einsteiger‑Segment wie Mailchimp, Brevo (ehemals Sendinblue) und MailerLite. textify
  2. MailerLite wird in aktuellen Reviews explizit als eines der beliebtesten, anfängerfreundlichen E‑Mail‑Marketing‑Tools für Blogger, Creator, Freelancer und kleine Unternehmen beschrieben. emailtooltester
  3. Mehrere unabhängige Vergleiche betonen, dass MailerLite einfacher nutzbar ist als manche „großen“ Tools und ein sehr gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis bietet, gerade für Anfänger mit kleiner Liste. emailvendorselection

Das spricht für MailerLite als dein Tool für deinen Newsletter

  1. MailerLite ist 2026 ein „Fan‑Favorite“ im E‑Mail‑Marketing, weil die Plattform modern, übersichtlich und nutzerfreundlich ist und gleichzeitig bezahlbar bleibt. textify
  2. Es wird in mehreren Reviews explizit als „Best Email Marketing Tool for Ease of Use“ für mehrere Jahre hintereinander ausgezeichnet. emailtooltester
  3. Die kostenlose MailerLite‑Version bietet grundlegende Funktionen wie E‑Mail‑Kampagnen, Formulare, Landingpages und einfache Automationen, bevor überhaupt Kosten entstehen. textify
  4. Der Drag‑&‑Drop‑Editor macht es Einsteigern leicht, ohne Designkenntnisse schöne Newsletter zu bauen. emailvendorselection
  5. MailerLite eignet sich laut aktuellen Bewertungen besonders für Blogger, Creator und kleine Businesses, also genau für dich. textify
  6. MailerLite ist DSGVO‑konform und erfüllt die Anforderungen der europäischen Datenschutz‑Grundverordnung, inklusive Datenverarbeitungsvertrag und passenden Funktionen für rechtssichere Newsletter. Mailerlite sequenzy

 

Wie geht es weiter?

Wenn du beim Gedanken an „Newsletter einrichten“ immer noch eher Herzklopfen als Vorfreude spürst: Genau da komme ich ins Spiel. In meiner 1:1‑Begleitung richten wir deinen Newsletter gemeinsam in MailerLite ein, verbinden alles sauber mit deiner Website und gehen Schritt für Schritt durch Formulare, Listen, Automationen und den Editor, in einfachen Worten, ohne Fachchinesisch. Am Ende steht kein Technik‑Bauchweh, sondern ein Newsletter, mit dem du selbstständig arbeiten kannst und der zu dir, und deinem Business passt.

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Solltest du bereits neugierig sein und dich bei MailerLite umsehen wollen, freue ich mich, wenn du meinen persönlichen Link zur Anmeldung nutzen würdest. (*Affiliate-Link). Solltest du dich später mal für einen bezahlten Tarif entscheiden, bekomme ich eine kleine Provision. Danke dir.

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Aber wichtig! Wenn du dich anmeldest, dann hast du 14 Tage kostenfrei Zugriff auf alle „Pro“-Funktionen. Meine unbedingte Empfehlung: Nutze diese Zeit zur Einrichtung von MailerLite, weil du nach dieser Zeit ggf. auf einiges nicht mehr zugreifen kannst.

Über die Autorin

Nora Scheffler

Ich unterstütze dich als Berater und Mentorin bei der Technik in deinem Onlinebusiness.

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